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Notfall: Teddybärkrankenhaus im Klinikum Göttingen

Am kommenden Dienstag und Mittwoch (19. + 20. Mai 2015) bieten die Medizinstudierenden der Universitätsmedizin Göttingen „Spezialsprechstunden“ für die Kuscheltiere eurer Kinder an.

Foto: Universitätsmedizin Göttingen

Foto: Universitätsmedizin Göttingen

In der Zeit von 8 bis 17 Uhr werden die flauschigen Teddybären, Puppen & Co. in der Osthalle der UMG behandelt und mit Nadel und Faden repariert. Egal ob Arme, Beine oder Augen – alle Symptome werden untersucht und so gut es nur geht therapiert.

Ziel des Projektes soll sein, Kindern den Umgang mit Krankheiten und den Kontakt mit Ärzten spielerisch näherzubringen und zu erleichtern. Alles wird da sein: Wie ein echtes Krankenhaus hat das Teddybärkrankenhaus eine Röntgenabteilung, einen Operationssaal und eine Apotheke, sogar Zahnbehandlung und Physiotherapie stehen den Patienten zur Verfügung.

Neben Kuscheltier-Behandlung könnte auch der Besuch vom Rettungshubschrauber Christoph 44 ein besonderes Highlight sein. Falls er nicht gerade im Einsatz ist, werden in der Zeit von 9 bis 15 Uhr kurze, begleitete Führungen zum Hubschrauber angeboten. Zusätzlich steht vor dem Osteingang ein Rettungswagen zum Besichtigen bereit.

Infos

Autor: Sven

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